Kapitel 4 Zwei Jahre geht es weiter Kapitel 5 Absturz und Auflösung

Kapitel 4
Nach dem Beschluß Alsfeld als Projekt-A Ort aufzuheben war mein Konzept, das AHA aus dem Run auf Neustadt herauszuhalten und eigenständig auch für Bundestreffen und Lutterspectakel und der Vernetzung mit dem ganzen Umfeld wie Kommunen Ökodörfern Graswurzlern Widerstandsdörfern Wagenburgen Anarchotreffen weiterzuführen und mit meinen Kontakten Vorstellungen und Büchertischen auf den verschiedensten Treffen auch das ganze Umfeld einzubeziehen sowohl in die Berichter…stattung im AHA Vorstellung verschiedenster Projekte und Initiativen als auch in Vertrieb und Besuche und Büchertische bei allen sinnvollen Treffen auch durch Pflege von Kontakten auch tatsächlich das AHA bunt und aktuell und interessant zu füllen Insbesondere auszugsweise die Stichpunkte aus Neustadt soweit nicht intern vertraulich veröffentlichen zu dürfen um die Entwicklung dort für das übrige Umfeld nachvollziehbar zu machen.
In den 2 Jahren nach Alsfeld fanden noch verschiedene Bundestreffen und zwei Spectakel statt, intensiv begleitet von den von mir innerhalb der Fabrikprojekts herausgegebenen AHA’s Das erste davon drohte uns zu entgleiten und war mit über 300 Beteiligten für Lutter eigentlich zu groß. Auch mußten wir ziemlich massiv eingreifen weil einige unsere Abmachungen für Auto und Feuer nicht einhalten wollten. Danach konnten wir das nächste nur noch ohne jede Werbung veranstalten. Trotzdem kamen noch über 200. Infotisch und Projektvorstellungen waren mangels Bereitschaft an mir hängen geblieben. Auch die Bundestreffen waren fanden rege Beteiligung, trotz zu vieler Besucher in Neustadt, die zu rigiden Beschränkungen führten. Das Verhältnis zwischen dem Bundeszusammenhang P-A und Neustadt schien sich einzuspielen. Nur meinten Theoretiker insbesondere in Berlin Marburg und Ruhrgebiet und Gruppen von Außerhalb das für einen Selbstläufer zu halten. Im Projekt waren alle sehr beschäftigt, freuten sich; daß die Kommunikation klappe und man scheinbar nichts dazu beitragen mußten. Jetzt zeigte sich, daß es in P-A keine langfristigen Vereinbarungen gab, das Zufallsmehrheiten auf Bundestreffen alles total in Frage stellen konnten.

Kapitel 5 und Ende
Das klappte ab Jan 1992 zwei Jahre bis eine Gruppe um Ilse Schwipper die Forderung erhoben Artikel von „Anarchist Black Cross“ und andere Initiativen im AHA unbegrenzt zu veröffentlichen. Wir wiesen auf die Vereinbarung hin, daß das AHA allein für Projekt-A und ihre Vernetzung und Komunikation da sei.
Vorher schon hatte ich mit Hagen, der auch bei ABC engagiert war Ausein-andersetzungen. Nach einem Grundlagentext, den wir auch abdruckten, lehnten wir… die sich häufenden Solidaritätserklärung nach den üblichen Tel-Absprachen ab, sie im AHA zu veröffentlichen. Nach einem Brief von Hagen mit wüsten Beschimpfungen wurde das Verhalten von ABC zu ProjektA auf dem nächsten Bundestreffen besprochen und der nicht vorhandene Bezug festgestellt. Damit war das Thema vorläufig erledigt.
Es stellte sich heraus, daß niemand aus Projekten bereit war, sich wirklich für das AHA als spezielle Projekt-A-Postille zu engagieren und dafür zum nächsten Bundestreffen im Dez.1993 in das für die meisten weit entfernte Letschin zu kommen. Selbst aus Neustadt kam niemand.Ich bekam von den Anwesenden die Weisung, das AHA an wechselnde Gruppen abzugeben, die nacheinander die Herausgabe organisieren sollten. Ich wurde aber verpflichtet, weiter interne Zirkulare und sonstiges Material sammeln und diese mir großenteils persönlich anvertrauten Interna vollständig zur weiteren Auswahl und Bearbeitung abzugeben.
Das wäre ein Vertrauensbruch gewesen und hätte kraß meinen Absprachen widersprochen, nur weiterzugeben und zu veröffentlichen, was nach meinen persönlichen Informationsstand insbesondere im Zweifelsfalle nach telefonischen Rückfragen geeignet und „nicht Interna“ freigegeben war. Dieser Vorbehalt interessierte in Letschin niemanden. Das AHA das ich in gut zwei Jahren zu einem allgemeinen Zirkular für Projektanarchie aufgebaut hatte , war für ABC insbesondere die Gruppe aus Berlin um Ilse Schwipper zum Objekt der Begierde geworden, sich in der inzwischen auf 400 gewachsenen Auflage mit allen möglichen Pamphleten zu produzieren. Da zu Letschin als einem offiziellen Bundestreffen eigeladen wurde, war es völlig korrekt.
Die Auflage stürzte auf die abrupt weniger als 50 Abonnenten. Die Marburger übernahmen das AHA von Berlin zur Zeit der Großen Krise in Neustadt. aber nichts davon im AHA. Das Desinteresse führte auf dem Bundestreffen in Fronhausen im Dez 94 zum Auflösungsbeschluß für den Bundeszusammenhang des ProjektA. So hat diese Gruppe geschafft innerhalb von 9 Monaten sowohl das AHA als auch die Bundestreffen zu ruinieren. Ich konnte dem nur noch hilflos, untätig und traurig von außen zuschauen

Pu Schröder Zu Neustadt emfehle ich: Jens Herrmann: “Wespe das andere Modell” . Am besten bei “ixquick de” suchen ansonsten noch “Projektanarchie.de” mit Texten zur A-Fabrik in Oldenburg.

Pu Schröder Grade habe ich die AHA 15-16 für die Zeit der Ortssuche vom Berliner Treffen Dez 87 bis zum Entscheidungstreffen Sept. 88 durchge-arbeitet. Damals gab es für diese 4 Ausgaben auch nur eine reine Sammel-stelle in Bochum ohne aktive Redaktion, wodurch der Informationsfluß für die Bundestreffen und den sonstigen Meinungs-und Informationsaustausch stocke. Da sich auch die Redaktionsanschrift änderte blieb leider bei der vorherigen Redaktion etliches liegenblieb oder wurde nicht abgerufen, Statt-dessen wurden in Nr 17 mangels Material 25 Seiten veraltete Protokolle von Regionaltreffen veröffemtlicht. Dafür waren die Termine zu den Bundestreffen kaum auffindbar. Und das wichtige Protokoll des Berliner Treffs zur Ortssuche mit vielen Vorschlägen und Kommentaren dazu blieb unveröffentlicht.. Etliche Interesierte blieben dadurch vom Informationsfluß abgeschnitten.in einer passiven Erwartung. Womit die Ortswahl auf dem Sekttreffen bei etwa 25 Anwesenden nur noch durch ganze 7 Entschlossene erfolgt. Erst danach mit neuer aktiver Redaktion kam mit dem Informationsfluß wieder neuer Schwung in die Sache. etlich kamen aus ihrer Passivität und da ein gleich gekauftes großes Fachwerkhaus in Alsfeld als als Anlauf funktionierte, gab es neu akti-vierte Entschlossene, die bei der Renovierung anpackten als Kollektiv zu 5 ein weiteres Haus und die Gallions einen Bauernhof in der Ungebeung kauften. Damit müßte ersichtlich sein, das ein Projekt, das nicht in einem überschau-baren örtlichen Rahmen stattfindet, ohne eine verbindlichen Informations-strukltur nicht funktionieren kann. .

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